Blog
50 kostenlose SEO-Tools, die jeder Blogger kennen sollte, bevor er Geld ausgibt
Inhaltsverzeichnis
SEO (Search Engine Optimization – Suchmaschinenoptimierung) muss heute kein teures Hobby mehr sein. Wer einen Blog betreibt, kann mit einer gut ausgewählten Kombination aus kostenlosen Tools fast alles abdecken: von Keyword-Recherche über Onpage-Optimierung bis zu Backlink-Analysen und Performance-Tracking. In diesem Guide lernst du 50 kostenlose SEO-Tools kennen, die dir helfen, mehr organischen Traffic zu gewinnen, ohne sofort in teure Abos zu investieren.
Warum kostenlose SEO-Tools für Blogger unverzichtbar sind
Viele Blogger starten mit begrenztem Budget, aber mit großen Zielen: mehr Leser:innen, mehr E-Mail-Abonnent:innen, vielleicht auch mehr Einnahmen. Professionelle SEO-Suiten kosten schnell 100 Euro und mehr pro Monat – für Einsteiger oft unrealistisch. Kostenlose Tools schließen diese Lücke: Sie liefern dir Daten, mit denen du bessere Themen findest, technische Fehler erkennst und dein Wachstum messen kannst.
Aktuelle Übersichten zu kostenlosen SEO-Tools zeigen zudem, dass sich 2025 ein großer Teil der Standardaufgaben mit Gratis-Software erledigen lässt – oft in Form von Freemium-Versionen großer Plattformen oder spezialisierten Nischen-Tools.
Wichtig ist weniger die Anzahl der Tools, sondern wie du sie kombinierst. Wenn du pro Aufgabe (z. B. Keyword-Recherche oder Technik-Check) ein bis zwei verlässliche Helfer hast, kannst du schon extrem viel erreichen.
So nutzt du diese Liste optimal
Bevor wir in die 50 kostenlosen SEO-Tools einsteigen, ein kurzer Leitfaden, wie du aus der Liste wirklich Nutzen ziehst:
- Kostenlos heißt oft „Freemium“: Viele Tools haben einen dauerhaft kostenlosen Plan mit Limits (z. B. weniger Abfragen, kleinere Crawls). Nutze diese Limits bewusst für deine wichtigsten Projekte.
- Baue dir einen schlanken Tool-Stack: Statt 30 Tools parallel zu testen, wähle pro Kategorie ein Kern-Tool und ein Backup-Tool.
- Denke in Kategorien, nicht in Marken: Du brauchst Lösungen für Keyword-Recherche, Onpage, Technik, Backlinks, Monitoring und Analytics – welche Marke dahintersteckt, ist zweitrangig.
- Starte mit den Google-Tools: Die meisten Daten kommen ohnehin aus dem Google-Ökosystem. Nutze sie zuerst, bevor du andere Plattformen testest.
In den nächsten Abschnitten findest du die 50 Tools nach Aufgabenbereich sortiert – ideal, um dir deine persönliche SEO-Toolbox zusammenzuklicken.

Keyword-Recherche: Ideen und Nachfrage verstehen
Ohne Keyword-Recherche arbeitest du im Dunkeln. Diese zehn kostenlosen Tools helfen dir, Themen zu finden, Suchvolumen einzuschätzen und die Suchintention besser zu verstehen.
- 1. Google Keyword Planner
Der Google Keyword Planner war ursprünglich für Google Ads gedacht, eignet sich aber hervorragend, um Suchvolumen und ähnliche Begriffe zu entdecken. Ideal, um erste Themencluster für Blogartikel aufzubauen. - 2. Google Trends
Google Trends zeigt dir, wie sich das Interesse an Suchbegriffen im Zeitverlauf entwickelt. So erkennst du saisonale Themen und entdeckst frühzeitig neue Trends, bevor alle anderen darüber schreiben. - 3. Google Search Console – Leistungsbericht
Der Leistungsbericht der Google Search Console zeigt dir, für welche Suchanfragen deine vorhandenen Artikel bereits Impressionen und Klicks erhalten. Perfekt, um „Low Hanging Fruits“ zu identifizieren: Keywords, bei denen du schon rankst, aber noch viel Potenzial nach oben hast. - 4. Ahrefs Free Keyword Generator
Ahrefs bietet eine Sammlung kostenloser SEO-Tools, darunter den Keyword Generator für Google, YouTube, Amazon und Bing. Damit findest du hunderte Keyword-Ideen inklusive geschätzter Schwierigkeit, ohne ein kostenpflichtiges Konto zu benötigen. - 5. Ubersuggest
Ubersuggest von Neil Patel bietet in der kostenlosen Version eine begrenzte Zahl an täglichen Suchen. Du bekommst Keyword-Ideen, SERP-Übersichten und teilweise Content-Vorschläge – gut, um schnell Potenzial-Themen zu validieren. - 6. AnswerThePublic
AnswerThePublic visualisiert Fragen und Suchphrasen rund um einen Begriff. Du siehst direkt, welche „W-Fragen“ Nutzer stellen und welche Prepositional- oder Vergleichs-Suchen („X vs Y“) sich als Blogartikel eignen. - 7. AlsoAsked
AlsoAsked zieht Daten aus den „People also ask“-Boxen in den SERPs (Search Engine Results Pages – Suchergebnisseiten) und baut daraus Diagramme. Ideal, um Unterthemen und Zwischenüberschriften für lange Guides zu strukturieren. - 8. Soovle
Soovle ist ein einfaches, aber effektives Keyword-Tool, das Autocomplete-Vorschläge von mehreren Plattformen gleichzeitig sammelt (Google, Bing, YouTube, Amazon, Wikipedia u. a.). Du gibst ein Stichwort ein und bekommst in Sekunden eine breite Palette an Ideen. - 9. Keywordtool.io (Free-Version)
Keywordtool.io generiert auf Basis der Autocomplete-Funktion von Suchmaschinen hunderte Long-Tail-Ideen. In der kostenlosen Variante siehst du zwar nicht alle Metriken, aber genug, um neue Artikelideen zu finden. - 10. Keyword Surfer
Keyword Surfer ist eine Browser-Erweiterung, die direkt in den Google-SERPs geschätztes Suchvolumen und Keyword-Vorschläge anzeigt. Praktisch, wenn du nebenbei recherchierst und keine separate Oberfläche öffnen willst.

Onpage-Optimierung & Content: Texte suchmaschinen- und leserfreundlich machen
Gute Keywords helfen dir nur, wenn dein Content sauber aufgebaut, gut lesbar und technisch korrekt ausgezeichnet ist. Diese zehn Tools unterstützen dich bei Struktur, Lesbarkeit und Onpage-SEO.
- 11. Yoast SEO
Yoast SEO ist eines der bekanntesten WordPress-Plugins für Onpage-Optimierung. Es bietet dir Checklisten für Titel, Meta-Description, interne Verlinkung und Lesbarkeit – ideal für Blogger, die ein klares Ampelsystem bevorzugen. - 12. Rank Math
Rank Math ist ein moderner Yoast-Konkurrent mit umfangreichen Features schon in der kostenlosen Version: Rich-Snippet-Integration, Weiterleitungsverwaltung, interne Linkvorschläge und vieles mehr. Besonders spannend für technisch interessierte Blogger. - 13. Ahrefs SEO Toolbar
Die kostenlose Ahrefs SEO Toolbar ist eine Browser-Erweiterung, die dir Onpage-Infos, HTTP-Statuscodes, Meta-Daten und mehr direkt im Browser anzeigt. Sie kombiniert Onpage-Check, Broken-Link-Suche und Redirect-Analyse in einem Tool. - 14. SEO Minion
SEO Minion ist eine schlanke Erweiterung für Chrome und Firefox. Sie analysiert Überschriften-Hierarchien, Meta-Tags, Broken Links und SERP-Previews – ideal, um schnell einen Onpage-Check einzelner Artikel durchzuführen. - 15. Hemingway Editor
Der Hemingway Editor ist streng genommen kein klassisches SEO-Tool, hilft dir aber, Texte klarer und einfacher zu machen. Er markiert lange, komplizierte Sätze und übermäßige Adverbien – ein wichtiger Faktor für Nutzererfahrung und damit indirekt für SEO. - 16. Grammarly (Free)
Grammarly überprüft Grammatik, Rechtschreibung und Stil in Englisch. Wenn du zweisprachig bloggst oder englische Inhalte veröffentlichst, hilft dir die kostenlose Version, sprachliche Fehler zu vermeiden und sauberere Texte zu schreiben. - 17. Google Rich Results Test
Mit dem Rich Results Test von Google kannst du prüfen, ob strukturierte Daten (Schema Markup) korrekt implementiert sind und für Rich Snippets infrage kommen. Ideal für Rezepte, FAQs, Anleitungen oder Produktvergleiche. - 18. Surfer SEO Content Editor (Freemium)
Surfer SEO bietet in seinem Content Editor Hinweise zu WDF*IDF, Keyword-Abdeckung, Struktur und Länge im Vergleich zu den Top-Ergebnissen. In kostenlosen bzw. Test-Varianten kannst du einige Inhalte optimieren und ein Gefühl dafür bekommen, wie datengestützte Content-Optimierung funktioniert. - 19. Screaming Frog SEO Spider (Onpage-Check)
Screaming Frog ist ein Desktop-Crawler, dessen kostenlose Version bis zu 500 URLs pro Website crawlt. Du findest damit fehlende Titel, doppelte Descriptions, 404-Fehler und Weiterleitungsketten – ein Must-have, sobald dein Blog größer wird. - 20. Seobility SEO Check
Seobility bietet einen kostenlosen SEO-Check, der einzelne Seiten auf Onpage-Fehler, Meta-Daten, interne Verlinkung und mehr prüft. Einfach URL eingeben und eine übersichtliche Auswertung mit Prioritätenliste erhalten.
Technisches SEO & Crawling: Performance, Mobilfreundlichkeit und Fehler finden
Technisches SEO sorgt dafür, dass deine Inhalte schnell laden, auf allen Geräten funktionieren und von Crawlern korrekt erfasst werden. Die folgenden Tools helfen dir, technische Probleme früh zu erkennen.
- 21. Google PageSpeed Insights
PageSpeed Insights analysiert Ladezeiten und Core Web Vitals deiner Seiten und gibt konkrete Optimierungsvorschläge. Besonders wichtig sind Kennzahlen wie LCP (Largest Contentful Paint – größte inhaltliche Darstellung) und CLS (Cumulative Layout Shift – kumulative Layoutverschiebung). - 22. Google Lighthouse
Lighthouse ist ein Open-Source-Tool, das direkt in Chrome integriert ist. Es bewertet Performance, Barrierefreiheit, Best Practices und SEO deiner Seite und erstellt einen Audit-Report, den du Schritt für Schritt abarbeiten kannst. - 23. WebPageTest
WebPageTest zeigt dir detaillierte Ladezeit-Diagramme, Wasserfall-Ansichten und Tests von verschiedenen Standorten und Geräten. Ideal, wenn dein Blog international gelesen wird oder du viele Bilder und Skripte nutzt. - 24. GTmetrix
GTmetrix kombiniert Lighthouse- und andere Metriken und bereitet sie übersichtlich auf. In der kostenlosen Version kannst du regelmäßig einzelne Seiten prüfen und Fortschritte dokumentieren. - 25. Mobile-Friendly Test
Das Mobile-Freundlich-Tool von Google (bzw. der Mobilitätsbericht in der Search Console) prüft, ob deine Seite auf Smartphones gut nutzbar ist. Da der Index von Google mobil-first ist, gehört dieser Check zu den Basics. - 26. Cloudflare Free CDN
Cloudflare bietet ein kostenloses CDN (Content Delivery Network – Inhaltsverteilungsnetz) und DDoS-Schutz. Durch verteilte Server weltweit laden deine Seiten schneller, was sich positiv auf Nutzererlebnis und Ranking auswirkt. - 27. Redirect Path
Redirect Path ist eine Browser-Erweiterung, die HTTP-Statuscodes und Weiterleitungsketten sichtbar macht. Du siehst sofort, ob eine Weiterleitung korrekt als 301 (permanent) eingerichtet ist oder ob unnötige Zwischenschritte existieren. - 28. Check My Links
Check My Links scannt eine Seite und markiert defekte Links. Das spart dir viel Zeit beim Aufräumen älterer Blogbeiträge, in denen externe Quellen verschwunden sind oder interne URLs sich geändert haben. - 29. Seolyzer
Seolyzer ist ein kostenloses Logfile-Analyse-Tool, das SEO-relevante Daten aus Server-Logs zieht. Du siehst, wie Suchmaschinen-Crawler deine Seiten tatsächlich besuchen und welche Inhalte vielleicht gar nicht gecrawlt werden. - 30. Ahrefs Webmaster Tools
Ahrefs Webmaster Tools ist ein kostenloses Paket für Website-Besitzer, das Site-Audits, Backlink-Analyse und viele technische Checks bereitstellt – ähnlich wie Search Console, aber mit anderen Datenpunkten und Visualisierungen.
Backlinks & Offpage-SEO: Autorität aufbauen und Chancen entdecken
Backlinks sind nach wie vor ein zentraler Rankingfaktor. Mit diesen Tools identifizierst du gute Linkquellen, findest kaputte Links und behältst dein Backlink-Profil im Blick.
- 31. Ahrefs Backlink Checker
Der kostenlose Backlink Checker von Ahrefs zeigt dir die Top-Backlinks zu einer Domain oder URL. Du siehst Ankertexte, verlinkende Seiten und grundlegende Metriken – perfekt für einen schnellen Wettbewerbs-Check. - 32. Ahrefs Broken Link Checker
Mit dem Broken Link Checker findest du defekte Links auf fremden Domains oder deiner eigenen Seite. Solche Links sind ideale Aufhänger für „Broken Link Building“ – du bietest den Seitenbetreibern einen besseren Ersatz. - 33. Ahrefs Website Authority Checker
Der Website Authority Checker zeigt dir die geschätzte Stärke eines Backlink-Profils (z. B. Domain Rating). So kannst du potenzielle Linkquellen priorisieren und besser einschätzen, welche Erwähnungen besonders wertvoll sind. - 34. Moz Link Explorer (Free)
Moz bietet in der kostenlosen Version des Link Explorer eine begrenzte Anzahl an Abfragen pro Monat. Du erhältst Metriken wie Domain Authority, Page Authority und eine Auswahl der wichtigsten Backlinks einer Seite. - 35. Majestic Backlink Analyzer (Free-Plugin)
Majestic stellt ein kostenloses Browser-Plugin bereit, das dir grundlegende Backlink-Metriken wie Trust Flow und Citation Flow direkt in den SERPs und auf Websites anzeigt – hilfreich für schnelles Screening. - 36. Hunter.io
Hunter.io hilft dir, E-Mail-Adressen von Website-Betreibern zu finden. Die kostenlose Version hat monatliche Limits, reicht aber vollkommen aus, um Outreach-Kampagnen für einen Blog zu starten. - 37. Google Alerts
Mit Google Alerts kannst du Benachrichtigungen für deinen Markennamen, Blogtitel oder wichtige Keywords einrichten. So erfährst du, wenn jemand über dein Thema schreibt – möglicherweise eine Chance für einen Backlink oder eine Kooperation. - 38. BuzzSumo (Free-Version)
BuzzSumo zeigt dir, welche Inhalte in sozialen Netzwerken besonders oft geteilt werden. In der kostenlosen Variante sind die Abfragen begrenzt, aber ausreichend, um linkwürdige Themen zu identifizieren. - 39. HARO / Connectively
HARO („Help A Reporter Out“, inzwischen über Connectively organisiert) verbindet Journalist:innen mit Expert:innen. Wenn du fachlich starke Statements lieferst, kannst du hochwertige Erwähnungen und Backlinks von Medienportalen erhalten. - 40. Seven Boats Free SEO Tools Suite
Seven Boats stellt eine Sammlung von rund 50 kostenlosen SEO-Tools bereit, mit denen du unter anderem Onpage-Probleme findest, Rankings trackst und Inhalte optimierst. Die Suite dient als praktischer Hub, wenn du viele Aufgaben an einem Ort bündeln möchtest.
Ranking, Monitoring & Analytics: Erfolge messen und Entscheidungen treffen
Ohne Zahlen bleibt SEO ein Bauchgefühl. Diese zehn Tools helfen dir, Rankings, Nutzerverhalten und lokale Sichtbarkeit zu überwachen – gratis oder im Rahmen von Freemium-Plänen.
- 41. Google Analytics 4
Google Analytics 4 (GA4) ist das Standard-Analytics-Tool für Websites. Du siehst, welche Artikel am meisten gelesen werden, von welchen Quellen der Traffic kommt und wie engagiert sich deine Leser:innen verhalten. - 42. Looker Studio (ehemals Data Studio)
Looker Studio ist ein kostenloses Reporting-Tool von Google, mit dem du Daten aus GA4, Search Console und anderen Quellen in Dashboards zusammenführen kannst. So behältst du alle wichtigen SEO-Kennzahlen auf einen Blick im Auge. - 43. Matomo
Matomo ist eine Open-Source-Alternative zu Google Analytics, die du selbst hosten oder als Cloud-Dienst nutzen kannst. In der selbst gehosteten Variante ist es eine datenschutzfreundliche, kostenlose Lösung mit umfangreichen Reports. - 44. Microsoft Clarity
Microsoft Clarity kombiniert Heatmaps, Scroll-Maps und Session-Replays. Du siehst, wo Nutzer abspringen, wie sie mit deinen Artikeln interagieren und welche Elemente sie ignorieren – extrem hilfreich, um User Experience und damit auch SEO-Signale zu verbessern. - 45. Hotjar Basic
Hotjar bietet in der kostenlosen Basic-Version eingeschränkte Heatmaps und Umfragen. Für kleine Blogs reicht das oft schon, um grobe Usability-Probleme zu erkennen und Layout-Verbesserungen gezielt zu planen. - 46. Google Business Profile
Wenn dein Blog an ein lokales Unternehmen gekoppelt ist (z. B. lokaler Service oder Offline-Shop), solltest du unbedingt ein Google Business Profile anlegen. Es verbessert deine Sichtbarkeit in lokalen Suchergebnissen und auf Google Maps. - 47. BrightLocal Free Tools
BrightLocal bietet verschiedene kostenlose Local-SEO-Tools, darunter Local SERP Checker und Citation-Finder. Sie helfen dir zu verstehen, wie dein Unternehmen lokal gefunden wird und wo noch Einträge fehlen. - 48. Rank Tracker von Ahrefs (Free-Funktionen)
Ahrefs stellt in seinem kostenlosen Bereich auch begrenzte Ranking-Informationen zur Verfügung, etwa über Webmaster Tools oder spezialisierte Rank-Check-Tools. Damit kannst du im Kleinen beobachten, wie sich deine Positionen entwickeln. - 49. SERP Checker von Ahrefs
Der SERP Checker zeigt dir, welche Seiten aktuell für ein Keyword ranken und wie stark deren Profile sind. So siehst du, ob du realistische Chancen hast oder ob du dir lieber ein weniger kompetitives Thema suchen solltest. - 50. Keyword-Rank-Checker von WhatsMySERP
Tools wie WhatsMySERP bieten einen kostenlosen Keyword-Rank-Checker, mit dem du einzelne Keywords für deine Domain überwachen kannst. Für kleine Blogs reichen solche punktuellen Checks oft völlig aus, um Trends und Veränderungen zu erkennen.
Wie du deine persönliche SEO-Toolbox als Blogger zusammenstellst
50 kostenlose SEO-Tools klingen im ersten Moment überwältigend. In der Praxis brauchst du aber nur eine kleine Auswahl für deinen Alltag. Eine mögliche Minimal-Kombination für den Start könnte so aussehen:
- Für Keyword-Recherche: Google Keyword Planner + ein Zusatztool wie Ahrefs Free Keyword Generator oder Ubersuggest.
- Für Onpage & Content: Yoast SEO oder Rank Math + ein Lesbarkeits-Tool wie Hemingway Editor.
- Für Technik: Google PageSpeed Insights + Screaming Frog SEO Spider (kostenlose Version).
- Für Backlinks: Ahrefs Backlink Checker + Google Alerts.
- Für Monitoring & Analytics: Google Analytics 4 + Search Console + ein simples Looker-Studio-Dashboard.
Wenn du später merkst, dass du an bestimmte Grenzen stößt (z. B. Crawling-Limits oder zu wenig Abfragen pro Tag), kannst du gezielt auf ein oder zwei Premium-Tools upgraden – mit dem guten Gefühl, schon genau zu wissen, was du wirklich brauchst.
Starte am besten heute noch: Wähle zwei bis drei kostenlose SEO-Tools aus dieser Liste aus, richte sie für deinen Blog ein und beobachte die Ergebnisse über einige Wochen. Schon kleine Optimierungen können spürbar mehr Sichtbarkeit und Leser:innen bringen.
Je mehr Erfahrung du sammelst, desto klarer wirst du sehen, welche Tools zu deinem Workflow passen – und welche du getrost wieder löschen kannst.
Über den Autor
Mia Schubert
Schreibt über Growth, KI-Workflows und Redaktionsprozesse für Marketplaces.
Related
Related articles
Journalisten anschreiben: Pitch-E-Mail-Vorlage mit Beispielen, die wie Redaktion klingt
Eine gute Pitch-Mail an Journalist:innen ist kurz, zeigt sofort den Nachrichtenwert und liefert eine zitierfähige Quelle. Sie funktioniert, wenn du Story und Beleg vor dein Produkt stellst und nur an wenige passende Empfänger schickst. Du brauchst dafür keine PR-Abteilung, sonde…
Digital PR: Was es ist und wie du Backlinks aus Medien bekommst
Digital PR (Public Relations – Öffentlichkeitsarbeit) ist datengetriebene PR, die auf redaktionelle Berichterstattung abzielt und dadurch natürliche Backlinks entstehen lässt. Du bekommst Medien-Backlinks, indem du ein verlinkbares Thema (Story-Angle) mit einem „Linkable Asset“…
More from the author
KI-Content im SEO: Wie Suchmaschinen mit KI-generierten Inhalten umgehen
8 Min. LesezeitKünstliche Intelligenz ist längst im Alltag von SEOs angekommen. Tools schreiben Produktbeschreibungen, FAQ-Texte oder ganze Ratgeber – doch viele Teams fragen sich: Ist KI-Content im SEO wirklich sicher? Wird Google solche Inhalte abstrafen? Und wie passt das alles zu E-E-A-T,…
Gastbeiträge und SEO: Was Guest Blogging ist und wann es sich lohnt
7 Min. LesezeitGastbeiträge (Guest Blogging) können sichtbare Reichweite und relevante Links bringen, wenn Thema, Redaktion und Zielseite wirklich zusammenpassen. Für SEO (Search Engine Optimization – Suchmaschinenoptimierung) wirken sie am stärksten, wenn der Beitrag ein echtes Problem löst,…
Digital PR: Was es ist und wie du Backlinks aus Medien bekommst
8 Min. LesezeitDigital PR (Public Relations – Öffentlichkeitsarbeit) ist datengetriebene PR, die auf redaktionelle Berichterstattung abzielt und dadurch natürliche Backlinks entstehen lässt. Du bekommst Medien-Backlinks, indem du ein verlinkbares Thema (Story-Angle) mit einem „Linkable Asset“…
Content-Marketing-Strategie erstellen: Schritt-für-Schritt zur klaren Planung
7 Min. LesezeitEine Content-Marketing-Strategie entsteht, indem du Zielgruppe und Ziele mit klaren Themen, einem realistischen Workflow und messbaren Kennzahlen in einem Plan verbindest. Damit vermeidest du zufällige Einzelartikel und baust stattdessen ein System, das Inhalte produziert, verte…
Vorheriger Artikel
Die 14 besten Websites für kostenlose Backlinks: seriöse Quellen statt Link-Spam
Nächster Artikel